Crashback: The Power Clash Between the U.S. and China in the Pacific (Inglés) Tapa blanda – 16 octubre 2018 de Michael Fabey


Crashback: The Power Clash Between the U.S. and China in the Pacific (Inglés) Tapa blanda – 16 octubre 2018

de Michael Fabey
Genero : Gobierno

Book's Cover of Crashback: The Power Clash Between the U.S. and China in the Pacific (Inglés) Tapa blanda – 16 octubre 2018

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Michael Fabey has reported on military and naval affairs for most of his career. In his work for National Geographic Traveler, the Economist Group, Defense News, Aviation Week, and Jane's, he has collected more than two dozen reporting awards, including the prestigious Timothy White Award. Few journalists have had as much firsthand experience of America's naval ships and aircraft and the officers who command them. A Philadelphia native, he currently resides in Spotsylvania, Virginia. Crashback: The Power Clash Between the US and China in the Pacific is his first book.. This chilling account of the “warm war” over control of the South China Sea—one that is threatening to flare into full-scale conflict—presents a “telling picture of the operational challenges the US Navy faces in the western Pacific” (Wall Street Journal) from an award-winning journalist with unprecedented access to the highest naval officers in America and China.Out in the Pacific Ocean, there is a war taking place. It is a “warm war,” a shoving match between the United States, the uncontested ruler of the seas since WWII, and China, which now possesses the world’s largest navy. The Chinese regard the Pacific, and especially the South China Sea, as their ocean, and they’re ready to defend it. Each day the heat between the two countries increases as the Chinese try to claim the South China Sea for their own, and the United States insists on asserting freedom of navigation. Throughout Southern Asia, countries are responding with outrage and growing fear as China turns coral reefs into manmade islands capable of supporting airstrips and then attempts to enforce twelve-mile-radius, shoot-down zones. The immediate danger is that the five trillion dollars in international trade that passes through the area will grind to a standstill. The ultimate danger is that the US and China will be drawn into all-out war. Pulitzer Prize-nominated journalist Michael Fabey has had unprecedented access to the Navy’s most exotic aircraft carriers, cruisers, destroyers, aircraft, and submarines, as well as those who command them. In his “well-informed, readable treatment” (Library Journal, starred review), Fabey offers “good…reporting from both sides of the conflict. He gives his Chinese sources a thorough workout, the little emperors and true believers alike, and he has a sharp eye for what faces the American fleet if push comes to shove” (Kirkus Reviews). Fabey predicts the next great struggle between military superpowers will play out in the Pacific, and Crashback, more than any other book, is an accurate preview of how that conflict might unfold.

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Full ahead both! Very easy read on a paramount subject.
Der warme Krieg im westlichen Pazifik „So, my conclusion is as I say in the book, that we are engaged in a warm war with China. It's not a cold war, the old-fashioned cold war we had with the Soviet Union and certainly not hot war, bombs flying and things like that. But this is a kind of a jostling and a pushing and the shoving for not even territory but the right to operate in what we consider to be international waters in places like the South China Sea.“ Mit diesen knappen Worten fasst Michael Fabey die Essenz seines hier zu besprechenden Buches gekonnt zusammen. Sie stammen aus einem Interview mit Brian Lamb, das am 26.01.2018 auf der Webseite von C-SPAN veröffentlicht worden ist. Wie der Autor betont, ist China eine revisionistische Macht, die mittels ihrer See- und Luftstreitkräfte versucht, die Vereinigten Staaten aus dem westlichen Pazifik zu verdrängen. Für Fabey war Peking mit seiner aggressiven Vorgehensweise viel zu Erfolgreich, da es die Vereinigten Starten in den letzten Jahren sträflich versäumten, der Volksrepublik ihre Grenzen aufzuzeigen. Dabei geht es ihm weniger um außen- und sicherheitspolitische Strategien, sondern mehr um die Angehörigen der U.S. Navy, die er seit langem an der Vorfront des „warmen Krieges“ journalistisch begleitet. Selbst die chinesische Marine gewährte ihm einen gewissen Einblick in ihre Tätigkeit, so dass auch deren Sichtweise deutlich wird. Fabey lässt allerdings keinen Zweifel daran aufkommen, dass er eine proamerikanische Haltung einnimmt, welche die chinesischen Ambitionen für unverantwortlich und gemeingefährlich hält. In der Bewahrung des Status quo sieht er deshalb die Hauptaufgabe, welche die USA im Allgemeinen und ihre Marine im Besonderen bewältigen muss. Der Verfasser räumt jedoch offen ein, dass dies keine glorreiche Aufgabe ist, die bei den amerikanischen Seeleuten für Begeisterung sorgen wird. Dennoch muss sie effektiv angegangen werden, damit „Uncle Sam“ seine vitalen Interessen im pazifischen Raum behaupten kann. Hierbei ist die chinesische Herausforderung für die amerikanische Seemacht alles andere als einfach zu bewältigen. Die US-Streitkräfte waren es seit ihrem Sieg über Japan gewohnt, den Pazifik unangefochten zu kontrollieren. Nach dem Ende des Kalten Krieges gab es nicht einmal mehr eine ernste Bedrohung, die von einer Großmacht ausging. Um so unangenehmer machten sich die feindseligen Aktivitäten der Volksrepublik bemerkbar, als diese zur Jahrhundertwende damit begann, der U.S.Navy das Leben schwer zu machen. Aufklärungsmissionen, welche die Amerikaner mit Flugzeuggen und Schiffen durchführten, wurden behindert. Eine Maschine musste sogar auf einer chinesischen Basis notlanden, wo man ihre Besatzung internierte. Fabey nennt diese beunruhigenden Geschehnisse in seiner Kapitelüberschrift „Acts of Warm War“. Sie kulminierten für ihn in einem Vorfall, der sich 2013 zutrug. In diesem Jahr gelang es der chinesischen Marine zum ersten Mal, einen Kreuzer der U.S. Navy aus dem Südchinesischen Meer zu vertreiben. Der Autor schreibt dazu: „This wasn't a Chinese interceptor jet “thumping” an Aries, or the Chinese navy harassing an unarmed navy surveillance ship. For the first time the Chinese navy has openly confronted a U.S. Navy combatant ship on the high seas — a cruiser, no less — and forced it to back down.“ Es ist daher kaum überraschend, dass die chinesischen Matrosen und Offiziere vor Selbstvertrauen, Stolz und Nationalbewusstsein nur so strotzen. Sie sind davon überzeugt, dass die Zukunft ihnen gehört. „America is the past, and China is the future“, fasst Fabey deren Grundeinstellung treffend zusammen. Die Chinesen seien dazu bereit, für ihr Vaterland zu kämpfen und zu sterben. Das die Amerikaner über eine vergleichbare Willensstärke verfügen, halten sie für mehr als fraglich. Innerhalb der U.S. Navy gibt es zwei gegensätzliche Strömungen, wie man mit der chinesischen Herausforderung umgehen soll. Diejenigen, die eine harte Gangart einschlagen wollen, werden vom Verfasser als „dragon slayers“ bezeichnet. Diejenigen, die eine weiche Gangart bevorzugen, nennt er „panda huggers“. Laut Fabey haben sich diese ironischen Bezeichnungen in der Navy so eingebürgert. Der Autor macht kein Geheimnis daraus, dass er den Letztgenannten mit großer Skepsis begegnet. Für ihn machen vertrauensbildende Maßnahmen mit der chinesischen Marine keinen Sinn, weil die Chinesen immer wieder durch ihre destabilisierenden Aktionen gezeigt haben, dass man ihnen nicht vertrauen kann. Mike McDevitt arbeitet diesen Gesichtspunkt in seiner Rezension des Buches gut heraus. Bei ihm heißt es: „Policies that have been aided and abetted by, in Fabey’s characterization, “panda hugging” admirals such as former Pacific Command Commander Admiral Sam Locklear and former Chief of Naval Operations (CNO) Admiral Jon Greenert. Military-to-military engagement and relationship building with the PLA Navy (PLAN) is largely portrayed as a waste of time.“ (Proceedings Magazine - November 2017) Für den Verfasser sind die amerikanischen Marineoffiziere, die den chinesischen Drachen einhegen wollen, weitaus realistischer. Zu ihnen gehören Männer wie Vice Admiral Tom Rowden, der leider in diesem Jahr aus dem aktiven Dienst ausscheiden musste, und Admiral Harry Harris. Insbesondere Harris hat es Fabey angetan. Der Admiral setzt sich mit all seiner Kraft für eine offensivere Strategie ein, welche die Volksrepublik mehr in ihre Schranken verweisen soll. Bedauerlicherweise vertrat die Obama-Administration eine gegenteilige Ansicht, weshalb Harris lediglich kleine Schritte unternehmen konnte, um Pekings Ambitionen etwas einzudämmen. Erschwert wird die Problematik noch durch eine verfehlte Beschaffung von neuen Kriegsschiffen, denen es sowohl an der nötigen Feuerkraft als auch an einer operativen Durchhaltefähigkeit mangelt. Das Littoral Combat Ship (LCS) ist hierfür ein unrühmliches Musterbeispiel. Dennoch haben Offiziere wie Tom Rowden sich darum bemüht, aus dem vorhandenen Material das Beste herauszuholen. Hierzu entwarf er das Konzept der „Distributed Lethality“, welches möglichst viel Feuerkraft auf möglichst viele Schiffe verteilen will. In seinem Kommentar „Sea Control First“, der 2017 in der Januar-Ausgabe von Proceedings Magazine erschienen ist, fasst er es folgendermaßen zusammen: „The force we send forward to control the seas must be powerful, hard to find, hard to kill, and lethal. These are the bedrock tenets of distributed lethality, a concept introduced in “Distributed Lethality” in the January 2015 Proceedings. Distributed lethality looks at each unit of the surface force as an offensive machine, and then drives the force to increase that offensive capability through modifications to existing weapons and sensors. By being in place, lethal, and resilient, more heavily armed surface ships can stand and fight, denying aggressors their immediate and limited objectives and raising the cost of such aggression in the first place.“ Neben diesem Ansatz, den Fabey ausführlich diskutiert, geht er auch auf neue Waffensysteme näher ein, die den amerikanischen Seestreitkräften dabei helfen sollen, den Status quo im westlichen Pazifik zu bewahren. Hierzu gehören weitreichende Raketen, Railguns oder Laser. Die USS Zumwalt hält er gleichfalls für ein revolutionäres Kriegsschiff. Er zitiert Admiral Harris, der über die Zumwalt meinte: "If Batman had a ship, it would be the Zumwalt.“ Angesichts der territorialen Ansprüche, welche die Chinesen im Süd- und im Ostchinesischen Meer erheben, sind solche und weitere Innovationen in der Doktrin und Technologie auch dringend geboten. Die Navigationsfreiheit wird im Südchinesischen Meer noch durch künstlich geschaffene Inseln bedroht, welche die Volksrepublik dort völkerrechtswidrig errichtet. Sie nutzt diese dann als militärische Basen, um ihren Machtanspruch zu untermauern. In einer Rede, die Admiral Harris am 31.03.2015 vor dem Australian Strategic Policy Institute in Canberra gehalten hat, kritisierte er das Verhalten der chinesischen Seite mit undiplomatischen Worten. Mit Verweis auf den Unterschied zur Natur, die Millionen von Jahre benötigt, um Inseln und Riffe hervorzubringen, sagte er zu den chinesischen Bauprojekten: „In sharp contrast, China is creating a great wall of sand, with dredges and bulldozers, over the course of months. When one looks at China's pattern of provocative actions towards smaller claimant states – the lack of clarity on its sweeping nine-dash line claim that is inconsistent with international law and the deep asymmetry between China’s capabilities and those of its smaller neighbors – well it’s no surprise that the scope and pace of building man-made islands raise serious questions about Chinese intentions.“ Um die Navigationsfreiheit in internationalen Gewässern zu gewährleisten, hätte es Harris gerne gesehen, dass die U.S. Navy mit ihren Flugzeugträgern aktiv wird. Deren Präsenz in den Teilen des Süd- und des Ostchinesischen Meeres, die von Peking beansprucht werden, wäre ein klares Warnsignal gewesen. Die Obama-Administration war dazu aber nicht bereit. Sie hielt an der Fiktion fest, dass man die Volksrepublik in die internationale Ordnung einbinden könne, wenn man es nur mittels Kooperation und Entgegenkommen hart genug versuche. Es überrascht deshalb nicht, dass der Autor die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten begrüßt. Trumps Versprechen, den Verteidigungshaushalt zu erhöhen und der US-Marine mehr Schiffe zur Verfügung zu stellen, wird von ihm natürlich positiv gesehen. Zudem hegt er die Hoffnung, dass Trump jetzt endlich entschlossen gegen die chinesischen Provokationen vorgeht. Das noch viel zu tun bleibt, betont auch Admiral Harris. In einer schriftlichen Stellungnahme, die er am 14.02.2018 vor dem Streitkräfteausschuss des Repräsentantenhauses abgegeben hat, hebt er warnend hervor: „U.S. interests in the Indo-Pacific are real and enduring, while the growing challenges to our interests are daunting and cannot be overstated. In order to deter potential adversaries in the Indo-Pacific, America must continue to invest in critical capabilities, build a force posture that decreases our vulnerabilities and increases our resiliency, and reassure our allies and partners.“ Wie Fabey in seinen Interviews mit den Offizieren der chinesischen Marine erfahren musste, wird es allerdings nicht leicht werden, diese abzuschrecken und in Schach zu halten. Sie glauben ihrer eigenen Propaganda, wodurch sie sich selbst überschätzen und die Amerikaner gänzlich unterschätzen. Dies gilt insbesondere für die jüngeren Offiziere, die wie etwa Leutnant Wu der Generation der „kleinen Kaiser“ angehören. Beim Verfasser heißt es: „The point is that Lt. Wu and other officers throughout the Chinese navy believe those things to be true. They believe the Chinese navy will surpass the U.S. Navy in technology and warfighting capabilities within the next decade or so. They believe that China will soon end the United States’ decades-long naval hegemony in the Western Pacific.“ Dementsprechend besteht die reale Gefahr, dass Militärs wie Leutnant Wu den selben Fehler begehen, den schon die jungen japanischen Offiziere 1941 begingen, als sie glaubten, „Uncle Sam“ besiegen zu können. Es ist das große Verdienst von Michael Fabey diese Gefahr für ein breites Publikum analysiert zu haben. Sein Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Jürgen Rupp
service The product came as promised and the was interesting reading